Das Basteln und das Heimwerken kommen unter den sehr beliebten Hobbys, die bei Jung und Alt gleichermaßen auf Begeisterung stoßen. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass diese Hobbys kreativ und praktisch zugleich sind. So ist es möglich, die unterschiedlichsten Gegenstände zu basteln und anzufertigen und diese Gegenstände können sowohl sehr dekorativ aussehen als auch tatsächlich hilfreich sein. Um eine mögliche Kostenersparnis gehts dabei hingegen meist nicht, denn schließlich müssen auch die Materialien besorgt werden. Im Vordergrund steht vielmehr die Freude am Selbermachen, verbunden mit dem Gefühl und dem Wissen, einzigartige Designerstücke angefertigt ungebunden. In der folgenden Rubrik stellen wir Ihnen allerlei Anregungen, Ideen und Anleitungen aus dem Bereich Hobby und Bauen vor. Gleich zum Einstieg beginnen wir mit einem Ständer aus Plexiglas, der sich hervorragend für beispielsweise das Büro, die Telefonbank im Flur oder das Badezimmer eignet. Der Ständer ist recht einfach nachzubauen, weil er lediglich geklebt wird und damit ohne weitere Werkzeuge und Hilfsmittel angefertigt werden kann. In dieser Bastelanleitung wird der Ständer aus Plexiglas gebaut, wobei hier natürlich sowohl durchsichtiges als auch farbiges oder Plexiglas in Milchglasoptik eingesetzt werden kann.

Muss der Bauherr beispielsweise ein Grundstück kaufen, fallen Nebenkosten an. Dazu gehören die Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklerkosten. Außerdem sollten Bauherren den Bau und die Baustelle versichern lassen. Während der Bauphase können keine Gelegenheit auslassen kleinere Rechnungen im Briefkasten liegen, etwa für die Bereitstellung von Baustrom, für externe Gutachter oder die Vermessung des fertiggestellten Gebäudes. Wer Eigenleistung mit einbringt, kann zwar Baukosten einsparen. Die Kalkulation wird aber nun mal nicht einfacher. Übernimmt der Bauherr beispielsweise den Innenausbau, fallen Materialkosten für Fliesen, Parkett, Türen, Tapeten und Farben an. Ein Hausbau verursacht weit mehr Kosten als nur die Rechnung, die das Bauunternehmen stellt. Dazu gehören beispielsweise Kosten fürs Grundstück, die Erschließung, den Baustrom und die Außenanlagen. Wer ein Haus bauen will, sollte sorgsam kalkulieren. Hervortreten einige Versicherungen, auf die sollten Bauherren beim Hausbau überhaupt nicht verzichten. Mitunter sind sie gar Bedingung für einen Immobilienkredit. Das Bauunternehmen versucht üblicherweise, keine Wünsche offen lassen des Bauherrn umzusetzen. Er muss dabei allerdings in den vorgegebenen Rahmenbedingungen bleiben. Schreibt der Bebauungsplan beispielsweise ein Vollgeschoss plus Satteldach vor, kann der Bauherr noch so schwärmerisch vom zweigeschossigen Flachbau im Bauhausstil träumen.

Die wichtigste Voraussetzung für den Hausbau ist die Baugenehmigung. Ohne gehts nicht und sie wird auch nur dann erteilt, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehört der Anschluss des Grundstücks ans öffentliche Verkehrsnetz und beinahe Kanalisation. Die Wasserversorgung kann in Ausnahmefällen über einen Brunnen erfolgen, Strom und Telefon können auch überirdisch gelegt werden. Bevor der Bau beginnen kann, muss auch das Grundstück, beziehungsweise der Boden untersucht werden. Das Ergebnis kann Einfluss auf die Planung haben. Wird beispielsweise festgestellt, dass der Grundwasserspiegel zu hoch ist, muss das Haus in einer sogenannten weißen Wanne gebaut werden. Das Grundstück ist gefunden, jetzt könnte der Hausbau starten. Eventuelle Bauschäden lassen sich aber nur vermeiden, wenn die Bodenbeschaffenheit bekannt ist. Eine Baugrunduntersuchung gibt Auskunft. Bevor es mit den Bauarbeiten zu Ihrem Eigenheim losgehen kann, müssen Sie eine baustelle einrichten. Dabei gibt es viele Gesetze, Verordnungen und Pflichten zu beachten. Wir erklären Ihnen, worauf es bei der Baustelleneinrichtung ankommt. Stehen aufm Grundstück alte Gebäude, Bäume oder Sperrmüll, muss es möglicherweise bereinigt werden. Der Sperrmüll muss fachgerecht entsorgt werden, beispielsweise auf einem Wertstoffhof. Auskunft darüber gibt die zuständige Gemeinde.

Ebenfalls erwähnenswert: Wer auf nummer sicher gehen möchte, baut der Carport möglichst groß. Besitzer eines Kleinwagens könnten schließlich in wenigen Jahren auf ein Fahrzeug der Oberklasse wechseln. Ein Carport ist kein Klause. Das muss jedoch niemanden davon abbringen, diesen am Carport zu bauen. Ob für die Mülltonnen, eine kleine Werkstatt oder andere Dinge, eine Art Abstellraum ist sinnvoll. Auch hier gilt es genau zu überlegen, was im Abstellraum untergebracht werden soll. Anhand dieser Informationen müssen Heimwerker die Größe der Abstellfläche wählen. Nachdem die Größe bestimmt ist, benötigen Hobby-Heimwerker die Baugenehmigung für ihr Bauvorhaben. Die Baugenehmigung für Carports wird theoretisch in der Landesbauordnung jedes Bundeslandes geregelt, der Begriff „Carport“ ist aber dort verloren gegangen. In Anlehnung an der Landesbauordnung sind sie Gebäude und sind den Garagen zuzuordnen. Baurechtliche Zulassungskriterien unterscheiden häufig nicht zwischen Stellplätzen und Garagen. Demnach gelten für beide Kategorien, aber auch Carports, ein und dieselben Vorschriften. Dem Bürokratieabbaugesetz zufolge können Antragsteller für Garagen mit einer Nutzfläche von maximal 100 Quadratmetern das Anzeigeverfahren nutzen.

1.300 Euro pro m² Wohnfläche einplanen. Die in der Tabelle bezifferten Baunebenkosten beinhalten zahlreiche Zusatzaspekte wie Hausanschlüsse, Gebühren für Baugenehmigungen und auch Bauversicherungen. Was beeinflusst die Baukosten zusätzlich? Wenn Sie sich bei der Frage nach Bauen oder Kaufen für die erste Variante entscheiden, kommen also mitunter recht hohe Baukosten auf Sie zu. Doch der obige Fall zeigt nur eine Durchschnittsbetrachtung, die gemäß Region schon erheblich differieren kann. 1. Das individuelle Traumhaus erhalten Sie von Haus aus nur von einem Architekten. Hier können Sie alles selbst bestimmen und eine Immobilie errichten, die es in dieser Form kein zweites Mal gibt. Ein Bauträger bietet hingegen häufig bereits vorgeplante Lösungen oder Module an, die Sie nach Ihren Wünschen zusammenstellen können. Dies ist natürlich deutlich günstiger ganz so, als Sie Ihren Hausbau durch einen Architekten planen und durch Bauunternehmer errichten lassen. 2. Fertighäuser sind bereits konzipiert und werden in Teilen schon beim Hersteller erzeugt. Auf Ihrem Bauland erfolgt lediglich der Zusammenbau der Komponenten zu dem schlüsselfertigen Haus.

Dyson ist bislang nun gar für Staubsauger, Lüfter und Föhne bekannt. Zukünftig möchte der britische Hausgerätehersteller auch Elektroautos bauen. Drei Fahrzeugmodelle sind ab 2020 geplant. Das britische Technologieunternehmen Dyson plant bei seinem Vorstoß ins Autogeschäft mit drei unterschiedlichen Fahrzeugmodellen. Das berichtet die „Financial Times“. Demnach soll Rundfunkgesellschaft Modell nur einige tausend mal gebaut werden. Es sei a fortiori dazu gedacht, die Zuliefererkette aufzubauen und den Markt zu erkunden, hieß es mit hinweis auf informierte Personen. Erst alle zwei späteren Modelle solle es in erheblich größeren Stückzahlen geben. In ihnen wolle Dyson dann auch auf die hauseigene Feststoff-Batterietechnik setzen, an der Zeit sein in dem Bericht. Solche Batterien sollen mehr Energie speichern können als die heute verbreiteten Lithium-Ionen-Akkuzellen. Auch Autohersteller und Zulieferer forschen an Feststoffbatterien. Toyota will sie bis 2025 in den Fahrzeugen haben. James Dyson, der hier einen Fön seines Unternehmens präsentiert, hält sich mit den eigenen Elektroautoplänen bedeckt. Das erste Dyson-Modell soll laut „Financial Times“ noch mit Lithium-Ionen-Batterien laufen. Zugleich bekräftigte er, dass Rundfunkgesellschaft Dyson-Auto pünktlich 2020 oder 2021 erscheinen solle. Die a fortiori für ihre Staubsauger bekannte Firma investiert nach bisherigen Angaben eine Milliarde Pfund (umgerechnet etwa 1,1 Milliarden Euro) in die Batterieentwicklung und eine weitere Milliarde in die Fahrzeugproduktion. Über dieses Thema berichtete SWR aktuell für Baden-Württemberg am 09. Oktober 2017 um 19:30 Uhr.