Ein Haus zu planen und zu errichten ist wohl eines der größten Projekte, denen man sich im Laufe des Lebens widmet. Dabei können Fehler zu weitreichenden Konsequenzen führen. Damit bei Ihrem Hausbau alles reibungslos verläuft, haben wir für Sie die sieben wichtigsten Tipps zusammengetragen. Haus Planen und Bauen – die sieben Tipps! Unseriöse und inkomplette Lockangebote bringen den Markt in aufruhr und erwecken bei vielen Menschen den Anschein, dass schon ab 99.000 Euro ein fertiges Haus zu erhalten ist. Erst bei genauerem Hinsehen wird klar, dass dies unmöglich ist. Damit auch Ihnen böse Überraschungen erspart bleiben, prüfen Sie im voraus bis ins letzte Detail die unterschiedlichen Angebote. Erst nachdem alle Kosten kalkuliert sind und auf dem tisch liegen, wissen Sie genau wieviel Ihnen Ihr Traumhaus kosten wird. Damit können Sie einen durchführbaren Finanzierungsplan ohne böse Überraschungen aufstellen. Und sollten Sie feststellen, dass noch Einsparungen notwendig sind, dann ist das meist durch eine kostenoptimierte Planung und etwas Eigenleistung möglich und sogar ein Carport.

Können Sie sich mit einem winzigen Garten oder langen Fahrtwegen abfinden?

Zeit: Haben Sie die zeitliche Flexibilität und die Nerven für die monatelange Planung und Durchführung eines Grundstückskaufs und Hausbaus? Instandhaltung: Haben Sie Spaß und Begabung was Gartenarbeit und Heimwerken? Oder haben Sie immer genug finanzielle Reserven, um mehrmals anno den Garten im Regelfall lassen und auf Kommando Zäune zu lackieren oder neu zu ziehen, das Dach auszubessern und Gehwegplatten zu erneuern? Wenn Sie nach Abwägung dieser Fragen immer noch ein Haus bauen möchten, ist es Eile, erste Hausbaumessen zu besuchen, um sich von Bauträgern, Architekten und Kreditanstalten beraten zu lassen. Lesen Sie hier, welche Kosten beim Hausbau und Hauskauf auf Sie zukommen. Das sind reichlich die gelisteten Preise von Fertighaus- oder Massivhaus-Anbietern und Architekten, die oftmals zwischen 150.000 und 500.000 Euro liegen. Seriöse Anbieter planen ein vorläufiges Haus und schätzen anhand ihrer Erfahrung und Ihren Angaben sämtliche Zusatzkosten ab. Denken Sie also darüber nach, wie viel Luxus Sie brauchen, wie stark Sie sich durch Versicherungen absichern möchten, und welche teuren Wünsche Sie lieber zurückhalten. Sie sollten sich Stadtteile überlegen, die für Sie in Frage kommen – finanziell, was den Weg zur Arbeit, Infrastruktur und das Leben ausmacht. Denken Sie an Stadtlärm, Kulturangebot, Behandlungsverfahren, Einkaufsmöglichkeiten, kinderfreundliche Fahrtwege zu Schule und Sportvereinen. Mit einem grob geplanten Grundstück und Haus können Ihre Gespräche mit Kreditinstituten beginnen. Diese bewerten Ihre finanzielle Lage. Bereiten Sie sich vor, indem Sie sämtliche Einkünfte und Ausgaben des letzten Jahres zusammenstellen. Beachten Sie beim Grundstückskauf nicht nur Lage und Größe des Grundstücks. Ziehen Sie Gutachter heran, die Ihnen bestätigen, dass der Boden für Ihr geplantes Haus geeignet ist. Nach dem Hauskauf bedienen Sie nicht nur den Kredit, sondern zahlen auch Nebenkosten, ums Haus zu bewohnen. Zusammengenommen können Sie für die Hausnebenkosten mit gut 500 Euro im Monat rechnen.

Die neue Mehrheit hat eine Chance

Viele Demokraten sehen das neuen Mehrheit die Chance, sich für die Demütigung durch die verlorene Präsidentschaftswahl zu rächen. Doch noch sind sie weit davon entfernt, an einem Strang zu ziehen. Nancy Pelosi nach der Wahl gesagt. So etwas wie „jetzt kommen wir, jetzt bestimmen wir die Regeln“ war die Botschaft der alten und wahrscheinlich neuen Fraktionsführerin im Repräsentantenhaus. Und außer Zweifel: Die Demokraten können Donald Trump das Leben sehr schwer machen. Dabei gehts auch, aber nur in zweiter Linie, um den normalen politischen Prozess. Die Demokraten haben sich nach den Wahlen geradezu gegenseitig darin überboten, mögliche Folterwerkzeuge für den verhassten Präsidenten zu zeigen. Viele sehen jetzt die Chance, sich für die Demütigung durch die verlorene Präsidentschaftswahl zu rächen. Sie wollen Trump vorführen, entlarven, alle machen – gemäß Temperament. Und zweifellos, die Liste der denkbaren Albträume ist lang: Mit ihrer neuen Mehrheit können die Demokraten Trump zwingen, endlich seine Steuererklärungen der vergangenen Jahre vorzulegen, was er beharrlich verweigert hat. Dokumente, die das Weiße Haus als geheim zurück hält, können eingefordert, Mitarbeiter des Präsidenten vorgeladen und „gegrillt“ werden.

Die Aufgabe der ausführenden Firma beim Hausbau ist die Vorgaben der Baufamilie einerseits und die gesetzlichen Rahmenbedingungen andererseits zusammenzuführen. Zu den Grundlagen/Pflichten der ausführenden Firma zählt die Detailausarbeitung. Vorgabe durch Recht, Baurechte auf EU, Österreich- und Oberösterreich -Ebene. Die Baufamilie muss ihre eigenen Bedürfnisse kennen: braucht sie ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung, ist ein Garten gewünscht. Welche Wege entstehen für die Familie – Die Kinder müssen in den Kindergarten oder zur Schule. Welches Budget erlaubt mein Job? In der Eigenverantwortung der Baufamilie liegt es, sich für eine Architektur zu entscheiden, die viele oder wenige Details zu bauen, bezahlen und später auch zu warten es heißt. Die erste Abbildung zeigt ein Haus mit Dachvorsprung und klassischem Satteldach, kaum Details zu bauen und zu warten. Die zweite Abbildung zeigt ein kubisches Haus mit Flachdach. Dadurch dass es keinen Dachvorsprung gibt, entstehen bereits mehr Details zu bauen und zu warten. Die dritte Abbildung zeigt ein Haus mit zusätzlicher Auskragung, d.h. viele Baudetails zu errichten, zu zahlen und zu warten.

Was ist also wirklich wichtig?

Ich habe zwar die ganze Geschichte zum bauen eines Sonnenfilters fürs Teleskop ab und an hier im Blog geschrieben, aber das ist zum einen schon vor langer, langer Zeit und zum anderen, habe ich damals versäumt Fotos leistbar. Kommen zu zwar eine einfache Grafik zum Bau des Sonnenfilters, aber auch diese gefällt mir nicht länger so. Daher möchte ich heute den Bau eines Sonnenfilters beschreiben und das auch mit den entsprechenden Bildern dokumentieren. Am Ende werde ich eine neue einfach Infografik einfügen. Diese erklärt dann genau, was wann zu tun ist. Auch ich muss nochmal und betont darauf Hinweisen, dass man niemals, und ich sage NIEMALS, auch nicht manchmal oder einmal, sondern niemals mit dem Teleskop ohne Sonnenfilter in die Sonne schaut. Auch nicht hierbei Fernglas. Es können massive Augenschäden entstehen und bis zur völligen Erblindung führen. Also NIEMALS hiermit Teleskop in die Sonne schauen ohne ausreichender Vorbereitung und entsprechenden Filtern. Ihr wollt doch schließlich das Hobby der visuellen Astronomie betreiben oder nicht?